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Betriebsleiterin und Meister besprechen an einem Bildschirm im Werkstattbüro einen wiederkehrenden Arbeitsablauf.

KI-Check für den Mittelstand

In 15 Minuten weißt du, ob dein Unternehmen bereit für KI ist.

Ein KI-Tool ist in fünf Minuten gekauft. Eine KI-Organisation ist die eigentliche Arbeit. Drei Fragen zeigen dir, wo dein Betrieb wirklich steht und das ohne Berater und IT-Projekt.

Reicht dir der Selbsttest nicht aus? Dann erfahre in unserem Webinar mehr.
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Zwei Kollegen in einer Fertigungshalle schauen gemeinsam auf ein Tablet mit einem Prüfplan.

Warum es selten am Tool liegt

Die Voraussetzungen für KI entstehen nicht in der Software, sondern in deiner Organisation.

Der KI-Check ist eine schnelle Selbstprüfung, ob in deinem Unternehmen die Voraussetzungen für Künstliche Intelligenz überhaupt vorliegen. Er prüft drei Dinge: Ob das nötige Wissen schriftlich vorliegt, ob geklärt ist, welche Daten im Haus als verbindlich gelten, und ob die Mitarbeitenden eingebunden sind.

Die meisten Betriebe haben inzwischen ein KI-Werkzeug. Deutlich weniger haben einen Prozess, der dadurch messbar besser läuft. Der Unterschied liegt selten an der Software – er liegt an diesen drei Stellen. Und die kannst du selbst prüfen, bevor du Geld ausgibst.

DeIN KI-Check

Drei Fragen, die du heute noch selbst beantworten kannst.

Was nirgends steht, kennt auch die KI nicht

Frag dich selbst

Wähle eine wiederkehrende Aufgabe aus. Könnte eine neue Fachkraft diese am ersten Tag allein anhand schriftlicher Dokumentation erledigen? Falls nicht, fehlt dieses Wissen auch der KI. Es existiert nur im Kopf statt im System.

Eine KI ist selbstbewusst falsch, wenn die Grundlage falsch ist

Frag die KI

Stell deinem KI-Werkzeug eine Frage, deren richtige Antwort du auswendig kennst. Die KI warnt dich nicht, wenn sie danebenliegt. Die erste Frage ist darum organisatorisch: Welche Datenbasis gilt aktuell und wer verantwortet diese?

Der erste sinnvolle Anwendungsfall kommt nicht aus der IT

Frag deine beste Kraft

Frag deine erfahrenste Fachkraft, welche Routineaufgabe ihr jede Woche Zeit stiehlt. Die Antworten sind meist klar wie Daten abtippen oder Berichte schreiben. So findest du den idealen Anwendungsfall und nimmst das Team direkt mit.

Nach dem Check

Was du danach weißt und was du damit anfangen kannst.

Wo dein Wissen wirklich liegt

Du siehst, welche Abläufe dokumentiert sind und welche an Personen hängen. Das ist Grundlage der Automatisierung und Risiko zugleich.

Worauf du dich verlassen kannst

Du erkennst, wo im Haus mehrere Wahrheiten nebeneinander existieren. Solange das so ist, skaliert eine KI keine Kompetenz, sondern Fehler.

Womit du anfängst

Du hast einen konkreten ersten Anwendungsfall, der jemandem im Betrieb wirklich hilft und eine Person, die ihn mitträgt statt ihn zu erdulden.

Der Weg dahinter

In fünf Schritten zum KI-souveränen Unternehmen.

Wenn die drei Fragen gezeigt haben, wo es hakt, folgt die eigentliche Arbeit. Sie ist weniger technisch, als die meisten erwarten.

Schritt 1: Bestandsaufnahme

Wo steckt dein Wissen? Daten, Prozesse und Köpfe ehrlich sichtbar machen.

Schritt 2: Spielfeld wählen

Ein Prozess. Klein genug zum Anfangen, wichtig genug, dass ein Erfolg zählt.

Schritt 3: Fundament legen

Daten aufräumen, Regeln und Zuständigkeiten klären. Die unsexy 80 Prozent der Arbeit.

Schritt 4: Pilot im Prozess

Im Alltag, mit deinen Fachkräften. Nicht in der IT-Abteilung geparkt.

Schritt 5: Verankern und ausbauen

Prozess für Prozess ausbauen. Unter ihrer und deiner Kontrolle.

Du willst wissen, was nach diesen drei Fragen kommt?

Am 17. September zeigt Christian Wittrich in 30 Minuten, woran KI-Vorhaben im Mittelstand tatsächlich hängen. Mit Beispielen aus Handwerk, Logistik und Produktion sowie einer Live-Demo. Danach 15 Minuten für deine Fragen.

Kostenfrei zum Webinar anmelden

So funktioniert es

FAQ: Häufig gestellte Fragen zum KI-Check und zum Einstieg in KI.

Die Bereitschaft eines Unternehmens für KI zeigt sich an drei Punkten: an der Dokumentation des Wissens, an der Verbindlichkeit der Daten und an der Einbindung der Mitarbeitenden.

Liegt das Wissen zu einer wiederkehrenden Aufgabe schriftlich vor, oder steckt es in einzelnen Köpfen? Ist geklärt, welche Preisliste, welche Version, welcher Stand im Haus verbindlich gilt? Und wissen die Leute, die damit arbeiten sollen, überhaupt davon? Wo eine dieser Fragen offen ist, bringt auch das beste Werkzeug keinen Fortschritt.

KI-Projekte im Mittelstand scheitern selten an der Technik, sondern fast immer an der Organisation.

Drei Verläufe wiederholen sich: Lizenzen werden für alle gekauft und nach drei Monaten von wenigen genutzt – meist für das, was sie vorher schon konnten. Eine einzelne falsche Antwort verbrennt das Thema im ganzen Haus. Oder das Vorhaben liegt bei der IT, wird technisch sauber gelöst und kommt nie im Arbeitsalltag an.

Nicht alle Daten, aber die, auf die sich der erste Prozess stützt.

Eine KI kann nicht auf Wissen zugreifen, das nirgends festgehalten ist, und sie erkennt nicht, wenn eine Grundlage veraltet ist. Das Aufräumen ist der unscheinbare Teil und meist der größte Aufwand – zugleich der, an dem sich entscheidet, ob die späteren Schritte überhaupt tragen.

Am besten die Aufgabe, die deiner erfahrensten Fachkraft jede Woche Zeit raubt, ohne ihr Können zu brauchen.

Im Handwerk ist das häufig das Abtippen von Aufmaßen, in der Logistik das Nachtelefonieren bei Lieferscheinen, in der Produktion der Schichtbericht. Solche Aufgaben sind klein genug zum Anfangen und wichtig genug, dass ein Erfolg im Betrieb bemerkt wird.

Der größere Kostenblock sind in der Regel nicht Lizenzen, sondern Arbeitszeit.

Daten sichten, Regeln klären, Zuständigkeiten festlegen – wie viel Aufwand das bedeutet, hängt davon ab, wie gut der gewählte Prozess bereits dokumentiert ist. Genau dafür ist der KI-Check gedacht: Er zeigt die Größenordnung, bevor Geld fließt.

Wenn das Fundament steht, liegt die Größenordnung bei sechs bis zwölf Wochen für einen Pilotprozess.

Fehlt das Fundament, verschiebt sich der Aufwand nach vorn in die Bestandsaufnahme und das Aufräumen der Daten. Diese Phase lässt sich schlecht abkürzen, aber gut planen – wenn man vorher weiß, worauf man sich einlässt.

Nein. Die drei Fragen sind bewusst so gestellt, dass jede Führungskraft sie ohne Hilfe beantworten kann.

Begleitung lohnt sich erst danach, an den Stellen, die im Alltag liegenbleiben: bei der Bestandsaufnahme über mehrere Bereiche hinweg und beim Aufräumen der Datengrundlage.

Buche jetzt deinen persönlichen Termin mit uns!

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Gemeinsam finden wir die optimale Lösung für dein Unternehmen.