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RathausGPT datenschutzkonforme KI für Verwaltung.

RathausGPT als datenschutzkonforme KI für die Verwaltung

Eine souveräne KI-Plattform für das Landratsamt Wartburgkreis.

„Mit RathausGPT haben wir bewiesen, dass KI in der Verwaltung kein theoretisches Zukunftskonzept ist, sondern einen echten Mehrwert bietet. Die KI-Lösung nimmt unseren Teams genau die Routinearbeit ab, die uns früher wertvolle Zeit für die Bürger gekostet hat. Außerdem sind wir mit RathausGPT in der Lage vollkommen souverän die Modernisierung der Landkreisverwaltung voranzutreiben.“

Frank Schubert – CDO, Landratsamt Wartburgkreis

Project Insights

 

Das Landratsamt Wartburgkreis sichert als kommunale Verwaltungsbehörde den reibungslosen Bürgerservice und die administrativen Prozesse in der Region. Mit der Einführung von RathausGPT entstand eine zukunftssichere KI-Arbeitsarchitektur, die auch dem Schutz hochsensibler Daten vollkommen gerecht wird. Routineaufgaben wurden automatisiert und eine datenschutzkonforme Plattform für KI-gestützte Assistenz, Prozessoptimierung und administrative Entlastung geschaffen.

Herausforderungen: Steigende Komplexität in der Verwaltung

Kommunale Verwaltungen stehen vor hohem Arbeitsaufkommen sowie großen Mengen unstrukturierter Daten und Dokumentationspflichten.

  • Hoher Dokumentationsaufwand: Routineaufgaben binden wertvolle personelle Ressourcen.
  • Unstrukturierte Daten: E-Mails, Notizen und Transkripten müssen manuell formalisiert werden.
  • Nadelöhr Posteingang: Überquellende Postfächer und Vorsortierung kosten Zeit.
  • Hoher Arbeitsdruck: Fachkräftemangel erfordern dringend digitale Entlastung.
  • Strenger Datenschutz: Hochsensible Daten, wie in der Jugend- und Sozialarbeit, erfordern höchste Sicherheitsstandards bei der KI-Verarbeitung.

Ziel: Etablierung einer skalierbaren KI-Assistenz

Es sollte ein anwendungsgetriebene, skalierbare KI-Assistenz etabliert werden, die sich nahtlos in bestehende Verwaltungsstrukturen einbetten lässt.

  • Spürbare Entlastung: Gezielter KI-Einsatz bei zeitaufwendigen Routineaufgaben sollte die Bearbeitungsprozesse deutlich beschleunigen.
  • Smarte Systemintegration: Langfristige Einbettung der Technologie direkt in DMS, eAkte und Fachverfahren.
  • Volle Kontrolle & Datenschutz: Freigaben müssen beim Personal verbleiben; hochsensible Daten müssen strikt geschützt werden.
  • Mitarbeiter im Fokus: Ziel war es die Belegschaft zu Entlasten, um freie Kapazitäten für wichtigere Aufgaben zu schaffen.

Lösung: RathausGPT für souveräne KI in der Verwaltung

Mit einem anwendungsbezogenen Ansatz und Workshops wurden Kernprozesse identifiziert und die KI-Infrastruktur aufgebaut.

  • Strukturierte Workshops: Discovery-Workshop zur Bedarfsanalyse, gefolgt von der konkreten Use-Case-Ableitung.
  • Use-Case „Aktenvermerk“: Automatische Transformation unstrukturierter Daten (Mails, Notizen) in die offiziell vorgegebene, saubere Form.
  • Use-Case „Postfach-Klassifikation“: Automatisierte Vorab-Kategorisierung und Weiterleitung eingehender E-Mails.
  • Schnittstellen-Architektur: Umsetzung einer Schnittstelle zum zentralen E-Mail-Postfach zur ersten Systemintegration.

So funktioniert es

FAQ: Häufig gestellte Fragen zu RathausGPT und KI in der Verwaltung.

RathausGPT wird als souveräne Alternative bezeichnet, weil es die generative Sprachleistung moderner LLMs mit den strengen Compliance-Anforderungen des öffentlichen Sektors vereint.

Im Gegensatz zu kommerziellen Cloud-Lösungen wie ChatGPT, bei denen Daten auf externen Servern verarbeitet werden, läuft RathausGPT auf eigener Hardware oder in zertifizierten kommunalen Rechenzentren. Dies garantiert, dass vertrauliche Verwaltungsdaten und Bürgerinformationen den deutschen Rechtsraum nicht verlassen und die digitale Souveränität der Kommune gewahrt bleibt.

Die Einhaltung des EU AI Acts und der DSGVO wird bei RathausGPT durch den „Privacy-by-Design“-Ansatz und den vollständigen Verzicht auf externe Datenabflüsse gewährleistet.

Technische und organisatorische Maßnahmen (TOMs) sowie der Open-Source-Charakter der Software ermöglichen eine lückenlose Transparenz und Nachvollziehbarkeit aller algorithmischen Entscheidungen. Da keine Nutzerdaten zum Training fremder KI-Modelle verwendet werden, erfüllt die Lösung die hohen Transparenzanforderungen der europäischen Gesetzgebung.

F13-Kompatibilität bedeutet, dass RathausGPT so konzipiert ist, dass es nahtlos mit der F13-Referenzarchitektur zusammenarbeitet, einem Standard für moderne Verwaltungsanwendungen.

Dies ermöglicht Behörden, RathausGPT entweder als alleinstehende Anwendung zu nutzen oder tief in bestehende F13-basierte Fachverfahren und Backends zu integrieren. Diese Interoperabilität verhindert isolierte Datensilos und erleichtert den Austausch zwischen verschiedenen Verwaltungsprogrammen.

RathausGPT ist infrastrukturell flexibel und LLM-agnostisch konzipiert. Die Software kann als lokale Installation auf eigener Hardware im Rathaus (On-Premise), über kommunale IT-Dienstleister und Rechenzentren oder auf Wunsch bei deutschen Cloud-Providern betrieben werden.

Diese Flexibilität erlaubt es IT-Leitern, die Betriebsumgebung exakt an die Sicherheitsstrategie und die vorhandenen Ressourcen der Kommune anzupassen.

Nein, bei RathausGPT fallen keine klassischen Lizenzkosten pro Nutzer an, wie es bei proprietärer Software üblich ist. Da die Lösung auf Open-Source-Lizenzen basiert, ist die Nutzung der Software an sich kostenfrei und unbegrenzt möglich.

Kosten entstehen lediglich für optionale Dienstleistungen wie Implementierung, Wartung, Schulung oder das Hosting bei einem Dienstleister, was zu einer hohen Kostentransparenz und Planbarkeit führt.

RathausGPT ist als LLM-agnostische Plattform konzipiert, was bedeutet, dass die Software technologisch nicht an ein spezifisches Sprachmodell oder einen einzelnen Anbieter gebunden ist.

Diese Architektur ermöglicht es der kommunalen IT, Modelle flexibel nach Sicherheitsbedarf und Hardware-Verfügbarkeit auszuwählen – vom Betrieb auf eigener Hardware bis hin zur Nutzung über kommunale IT-Services oder Cloud-Provider. Durch diese Modellunabhängigkeit behält die Verwaltung die volle Kontrolle über ihre KI-Strategie und kann technologische Fortschritte integrieren, ohne die Basisinfrastruktur wechseln zu müssen.

RathausGPT verhindert den Vendor-Lock-in effektiv, indem der vollständige Quellcode unter etablierten Open-Source-Lizenzen wie MIT, Apache 2.0 oder AGPL-3.0 veröffentlicht wird.

Anders als bei proprietärer Software garantiert dieser Ansatz, dass die Kommune jederzeit die volle Kontrolle über den Code besitzt, diesen anpassen und weiterentwickeln kann, ohne in eine Abhängigkeitsschleife mit einem einzelnen Hersteller zu geraten. Zudem entfallen dauerhafte Lizenzkosten pro Nutzer, was langfristig budgetäre Sicherheit und Unabhängigkeit schafft.

Der IT-Dienstleister Join flankiert die Einführung von RathausGPT mit professionellen Enterprise-Services, die von der initialen Potenzialanalyse bis zum laufenden Betrieb reichen.

Das Service-Portfolio umfasst neben der technischen Implementierung und Wartung auch optional buchbare Schulungen, um Verwaltungsmitarbeitende im sicheren Umgang mit der KI zu befähigen. Durch diesen ganzheitlichen Ansatz wird sichergestellt, dass die Software nicht nur installiert, sondern als strukturierter Prozess inklusive Handlungsempfehlungen nachhaltig in der Kommune verankert wird.

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